Schlagwort-Archiv: Zukunftsdiplom 2019

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FerienKinderKino

Das wünscht sich doch jedes Kind: Einmal mit Tieren sprechen können. Dr. Doolittle kann das und muss deshalb auch viele spannende Abenteuer überstehen, weil er der kranken Prinzessin helfen will …
Den Ferienkindern der Ebereschen-Schule hat es gefallen und sie haben ihre Eindrücke aufgemalt.

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Titel

Besuch bei der Grünen Woche

Wie lagere ich Lebensmittel richtig? Was ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum? Wie viel Wasser braucht man, um ein Kilo Äpfel oder Brot herzustellen? Welche lange Reise muss so manche Tomate zurücklegen? Mit diesen diesen und anderen spannenden Fragen beschäftigte sich die Klasse aus der Paavo-Nurmi-Schule beim Besuch der Grünen Woche. Die Kinder  erfuhren auch, was sie selbst tun können, um sorgsamer mit Lebensmitteln umzugehen und sie nicht zu verschwenden oder wegzuwerfen.

Manche Tomaten haben eine weite Reise hinter sich...
Manche Tomaten haben eine weite Reise hinter sich…
Wie viel Liter Wasser werden verbraucht, um ein Kilo Äpfel oder ein Kilo Butter herzustellen?
Wie viel Liter Wasser werden verbraucht, um ein Kilo Äpfel oder ein Kilo Butter herzustellen?
Was können Kinder tun, um keine Lebensmittel zu verschwenden?
Was können Kinder tun, um keine Lebensmittel zu verschwenden?
Was kostet unser Essen?
Was kostet unser Essen?
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In der Weihnachtswerkstatt

In der der Weihnachtswerkstatt des Freilandlabors konnten die Kinder sehr kreativ werden: Gestecke basteln, Weihnachtskarten gestalten, Kerzenziehen … Zum Glück hatte die Lehrerin genug Tüten eingepackt, um die vielen Sachen zu verstauen.

Kerzenziehen erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Kerzenziehen erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Die Kinder haben tolle Gestecke und Weihnachtskarten gebastelt.
Die Kinder haben tolle Gestecke und Weihnachtskarten gebastelt.
In der Weihnachtswerkstatt sieht es kunterbunt aus.
In der Weihnachtswerkstatt sieht es kunterbunt aus.
Kinderrechte 1

Gespräch mit dem Schulstadtrat über Kinderrechte

Die Klasse hatte sich etwas verfahren, kam aber dann doch beim Rathaus von Marzahn-Hellersdorf an. Dort erwartete sie schon der Schulstadtrat Herr Lemm. Der machte zuerst eine kleine Führung durch das Rathaus und erklärte, was in den Räumen passiert: Im Bürgeramt kann man Dinge erledigen wie einen neuen Ausweis beantragen, im Hochzeitszimmer wird geheiratet und im Bürgermeisterbüro arbeitet die Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf. Die war leider zu einem Termin unterwegs.

Im großen Ratssaal, wo sonst die Stadträte sitzen, gab es erstmal Saft und Kekse. Dann sprachen die Kinder über Kinderrechte: Welche gibt es, was bedeuten sie und vorallem, haben alle Kinder die gleichen Rechte? Die Klasse hatte sich vorbereitet und jeder auf einen Zettel geschrieben, welche Kinderrechte wichtig sind und was man noch verbessern könnte: Eine neue Turnhalle wäre schön, die alte fällt schon fast zusammen. Leider sind die aber ziemlich teuer.  Gesundes Essen in der Schulmensa, einen Wasserspielplatz und mehr Polizei stand auch auf den Zetteln. Mehr Polizei? Ja, manchmal haben die Schüler Angst und da wäre es gut, wenn ein Polizist in der Nähe wäre.  Der Schulstadtrat hat alle Zettel mitgenommen und versprochen, sie durchzulesen. Alles kann er nicht erfüllen, aber er weiß nun, was sich die Kinder wünschen.

Wer kennt denn Kinderrechte? Klar, dass sich da die Arme hoben ..
Wer kennt denn Kinderrechte? Klar, dass da die Arme hochgingen …
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Andere Länder, andere Lieder

Deutsche Volks- oder Kinderlieder lernt Ihr ja meisten in der Kita oder in der Schule.  Aber habt Ihr schon mal Lieder aus anderen Ländern gesungen, in einer fremden Sprache? Das ist gar nicht so einfach.  Den Kindern hat es aber großen Spaß gemacht, denn zum Schluß gibt es immer eine Polonaise …

Wie kriegen wir jetzt eine Reihe hin?
Wie kriegen wir jetzt eine Reihe hin?
Die Daumen vor, die Schultern hoch ... und dann noch dabei singen.
Die Daumen vor, die Schultern hoch … und dann noch dabei singen.
Endlich hat es mit der Polonaise geklappt ...
Endlich hat es mit der Polonaise geklappt …

 

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Besuch beim rbb

Die Kinder mussten weit fahren, um zum Fernsehsender rbb zu kommen. Zuerst erfuhren sie, welche Sendungen dort produziert werden, dann konnten sie sich ein Studio ansehen. Dort waren an der Decke ganz viele Scheinwerfer, überall standen Wände herum. Weiter ging es über lange Flure zu einem kleinen Raum, wo es auch viele Scheinwerfer gab, aber die waren kleiner. Und eine Menge Kabel lagen und hingen da herum. Da werden nämlich die Sendungen überwacht, Regie heißt das.
Ein Raum war ganz mit Sc haumstoff verkleidet, da hörten sich die Geräusche und Stimmen ganz merkwürdig an. Aber so wird zum Beispiel Sprache aufgenommen, die sich weit weg anhört, aber in Wirklichkeit der Sprecher gleich hinter einer Wand steht. Zum Schluß durften alle mal den Wetterbericht ansagen. Upps, da waren sie im Fernsehen zu sehen!

So sieht ein Studio aus, aus dem gesendet wird.
So sieht ein Studio aus, aus dem gesendet wird.
Sind das viele Kabel ...
Sind das viele Kabel …
Das ist ein schalldichter Raum, da hören sich Stimmen ganz komisch an ...
Das ist ein schalldichter Raum, da hören sich Stimmen ganz komisch an …
Die Wetterfee aus der 4b.
Die Wetterfee aus der 4b.
Beim indischen Tanz werden oft Tiere dargestellt.

Panchatantra

Das Panchatantra ist eine alte Sammlung von Tiergeschichten aus Indien. Die sind so ähnlich wie die Geschichte vom Hasen und dem Igel, wo die Tiere sich ein bisschen wie Menschen verhalten und man daraus etwas lernen kann. Die Kinder hörten sich einige  der indischen Geschichten an und versuchten dann, diese nachzutanzen. Das war gar nicht so einfach. Wie tanzt ein  Elefant oder ein Affe oder sogar eine Schlange?

Was für ein Tier kann das sein?
Was für ein Tier kann das sein?
Sind jetzt alle müde oder verstecken sie sich?
Sind jetzt alle müde oder verstecken sie sich?
Könnten da vielleicht Elefanten tanzen?
Könnten da vielleicht Elefanten tanzen?
Auf diesem Streifen sind ganz viele kleine Bonbonstückchen, die herausgetrennt werden.

In der Bonbonmacherei

Ach, so wird das gemacht! Die Kinder, die die Bonbonmacherei besuchten, staunten nicht schlecht. Erst ist es eine heisse, flüssige Masse, die auf einem Blech langsam zu einer dünnen Scheibe wird. Die wird dann geknetet und hin und her geschleudert, bis sie ein großer Klumpen ist. Jeder bekam ein ganz kleines Stück ab und konnte sich selbst einen Bonbon formen. Zum Schluss wurde der Klumpen durch eine Presse gedrückt, so dass am Ende viele kleine Bonbons herauskamen.

Die weiche Bonbonmasse muss nun ordentlich geknetet werden.
Die weiche Bonbonmasse muss nun ordentlich geknetet werden.
Jeder bekommt ein kleines Stück, um einen Bonbon selbst zu formen.
Jeder bekommt ein kleines Stück, um einen Bonbon selbst zu formen.
Auf diesem Streifen sind ganz viele kleine Bonbonstückchen, die herausgetrennt werden.
Auf diesem Streifen sind ganz viele kleine Bonbonstückchen, die herausgetrennt werden.