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Weihnachtsbasteleien

Am 20. Dezember waren die Kinder der Willkommensklassen aus der Schule am grünen Stadtrand im Tschechow-Theater. Sie haben einen Weihnachtskranz gebastelt und waren mit viel Begeiterung dabei.
Anschließend waren sie beim MitMachTheater und auch da haben sie mit viel Freude mitgemacht.

So ein Adventskranz besteht aus vielen Einzelteilen.
So ein Adventskranz besteht aus vielen Einzelteilen.
Die Willkommensklasse beim Weihnachtsbasteln.
Die Willkommensklasse beim Weihnachtsbasteln.
Akribisch werden die einzelnen Teile ausgeschnitten.
Akribisch werden die einzelnen Teile ausgeschnitten.

Kerzen ziehen

Die Kinder aus der Selma-Lagerlöf-Schule hatten viel Spaß beim Kerzen ziehen. Zuerst musste die Masse angerührt werden, dann der Docht immer wieder in die Wachsmasse getaucht werden.  Heraus kamen wunderschöne, kunterbunte Kerzen. Anschließen konnte jeder seine Kerze als Geschenk einpacken.

Die Kerzenmasse wird angerührt.
Die Kerzenmasse wird angerührt.
Sieht ein bisschen aus wie in der Küche...
Sieht ein bisschen aus wie in der Küche…
Zum Kerzenziehen raucht man eine ruhige Hand.
Zum Kerzenziehen raucht man eine ruhige Hand.
Zumn Schluss konnten alle Kinder ihre Kerzen als Geschenk einpacken.
Zumn Schluss konnten alle Kinder ihre Kerzen als Geschenk einpacken.

Singen und Bewegen

Die Kinder aus den Willkommensklassen haben sich erstmal warm gemacht mit Stuhltanz und Laurenzia. Dann gings es los. Klatschen, Stampfen, Klatschen und jetzt nach rechts gehen. Gar nicht so einfach, wenn man mehrere Sachen auf einmal machen muss. Da wird dann auch schon mal links und rechts verwechselt. Ab er trotzdem hat es allen Spaß gemacht, sie wollen wiederkommen.

Klatschen, Stampfen, Klatschen ...
Klatschen, Stampfen, Klatschen …

Andere Länder, andere Lieder

Haben Kinder in anderen Ländern andere Lieder? Na klar, nicht nur die Sprache ist anders, auch die Melodien. Das erfuhren Kinder aus der Schule am grünen Stadtrand zusammen mit Kindern aus zwei Willkommensklassen.
Zuerst sangen die deutschen Kinder das auch international bekannte Lied „Bruder Jakob“ oder auf englisch „Brother John“  und die Kinder aus den Willkommensklassen auf arabisch. Dann haben die ein syrisches Kinderlied vorgetragen und die deutschen Kinder versuchten, es nachzusingen. Die ersten Zeilen klappten ganz gut, aber dann wurde es ziemlich schwierig, die Wörter richtig auszusprechen …

Da komme ich her - ganz schön weit weg von Deutschland.
Da komme ich her – ganz schön weit weg von Deutschland.
Große Vorstellungsrunde am Anfang.
Große Vorstellungsrunde am Anfang.
Die Kinder aus der Willkommensklasse singen ein syrisches Kinderlied.
Die Kinder aus der Willkommensklasse singen ein syrisches Kinderlied.

Wilde Zeit Pubertät

Pubertät – ein spannendes Thema, interessant, aber auch etwas peinlich.  Die Klasse aus der Selma-Lagerlöf-Schule hatte da aber keine großen Berührungsängste. Liebe, Sex, Heiraten – die Kinder hatten ihre Meinung zu den Themen. Wer möchte mal heiraten? Immerhin die Hälfte hat den Arm gehoben. Wie heißen die Babys, die zu früh geboren werden? Richtig, Frühchen. Warum ist Berührung so wichtig, nicht nur für Babys? Fragen, Fragen, Fragen – aber das Zukunftsdiplom ist ja dafür da, um Antworten zu geben.

Pubertät - was ist das eigentlich?
Pubertät – was ist das eigentlich?
Liebe, Sex, Schwangerschaft - das Erwachsenwerden kann ganz kompliziert sein.
Liebe, Sex, Schwangerschaft – das Erwachsenwerden kann ganz schön kompliziert sein.

Maskenbau

Ich bin ein Einhorn. Ich bin ein Alien. Und aus meinem dritten Auge kommt Schleim. Ihhh, uhhh – das waren aber auch gruselige Masken, die die Kinder da gebastelt haben. Es gab aber auch sehr hübsche, mit Glitzer und bunten Federn. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und fantastisch waren alle Masken.
Als alle fertig waren, trafen sie sich auf der Bühne und erzählten den anderen, was sie darstellten. Bei einigen gab es dazu eine kleine Geschichte. Zum Abschluss versammelten sich alle zu einem großen Gruselklassenfoto.

Ist das ein grüner Vogel?
Ist das ein grüner Vogel?
Uhhh, das ist wirklich gruselig.
Uhhh, das ist wirklich gruselig.
Es gab auch schöne, bunte Masken.
Es gab auch schöne, bunte Masken.
Gebastelt wurde mit viel Farbe und verschiedenen Materialien.
Gebastelt wurde mit viel Farbe und verschiedenen Materialien.
Ich bin ein Alien!
Ich bin ein Alien!
Was machen die Gruselmasken mit den beiden netten Mädchen?
Was machen die Gruselmasken mit den beiden netten Mädchen?
Zum Abschluss gab es ein Erinnerungsfoto. Fotos: R. Friedrich
Zum Abschluss gab es ein Erinnerungsfoto.
Fotos: R. Friedrich

Basteln mit Familie

Am 6. November war die Runde etwas kleiner als sonst beim Basteln mit Familie, aber den Kindern und Mutties hat es trotzdem Spaß gemacht. Sie haben kleine Geschenke und fantasievollen Weihnachtsbaumschmuck angefertigt. Da wären die Wichteln aus der Weihnachtsmannwerkstatt sicher neidisch geworden, so tolle Sachen waren dabei.

Hier wird eine Weihnachtskerze mit Serviettentechnik gefertigt.
Hier wird eine Weihnachtskerze mit Serviettentechnik gefertigt.
Weihnachtsbastelwerkstatt im Tschechow-Theater
Weihnachtsbastelwerkstatt im Tschechow-Theater
Der Fanstasie sind keine Grenzen gesetzt ...
Der Fanstasie sind keine Grenzen gesetzt …
Tolle Sachen sind entstanden.
Tolle Sachen sind entstanden.
Zum Basteln gab es auch noch Musik. Fotos: R. Friedrich
Zum Basteln gab es auch noch Musik.
Fotos: R. Friedrich

Stell Dir vor, Du musst flüchten…!

Woher kommen die Flüchtlinge? Hmm, da müssen die Kinder vom Kinderkeller erstmal überlegen. Aber deshalb waren sie ja am 21. Oktober im Kiezhaus Marzahn beim Workshop „Stell Dir vor, Du musst flüchten…!“ Aha, sie kommen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Marokko… Wo liegt das eigentlich? Auf einem Globus haben sie die Länder gefunden. Ganz schön weit weg.

Dann haben alle einen Papierkoffer bekommen, da sollten sie draufschreiben, was sie mitnehmen würden, wenn sie flüchten müssten. Die Playstation muss mit – aber braucht man die wirklich? Oder doch lieber ein paar feste Schuhe oder ein Buch? Das war nicht einfach…

Oh, ist das weit weg!
Oh, ist das weit weg!
Hmm, was paßt alles in den kleinen Koffer rein, was will ich unbedingt mitnehmen?
Hmm, was paßt alles in den kleinen Koffer rein, was will ich unbedingt mitnehmen?
Man muss schon genau überlegen, der Koffer ist nicht sehr groß. Fotos: MiM
Man muss schon genau überlegen, der Koffer ist nicht sehr groß.
Fotos: MiM

 

Besuch im Ostbahnhof

Einge Gruppe Ferienhortkinder der Falken-Grundschule besuchte am 17. Oktober den Ostbahnhof. Frau Opitz, die mal die Chefin dort war, erklärte den Kindern, wie so ein Bahnhof funktioniert. Da kamen zwei Sicherheitskräfte vorbei, die mußten ganz genau erklären, was sie mache und was sie so alles am Gürtel mit sich herumtragen. Die Kinder erfuhren auch, warum sie immer zu zweit gehen: Das ist, weil es auch manchmal gefährlich wird und der Zweite dann Hilfe holen kann.

Frau Opitz begrüßte die Kinder im Ostbahnhof.
Frau Opitz begrüßte die Kinder im Ostbahnhof.
DB Sicherheit - wer weiß, was das bedeutet?
DB Sicherheit – wer weiß, was das bedeutet?

Als nächstes sahen sich die Kinder eine der großen Anzeigetafeln an. Was da alles draufsteht… und was bedeuten die Zahlen da? Frau Opitz erklärte alles ganz geduldig. Dann ging es zu den Rolltreppen. Wer kennt den Unterschied zwischen Rolltreppe und Rollsteig? Genau, das eine hat Stufen, das anderen ist glatt und man wird im Stegen weitertransportiert. Aber vorallem muß man sich festhalten, mit der Hand oder dem Ellenbogen, das ist sicherer. Die Kinder haben das gleich mal ausprobiert – ja, so ist es richtig.

ICE, RE, B-Schönefeld - wer kennt diese Abkürzungen?
ICE, RE, B-Schönefeld – wer kennt diese Abkürzungen?
Genau, immer gut festhalten auf einer Rolltreppe.
Genau, immer gut festhalten auf einer Rolltreppe.
Genau so wird es gemacht, die Kinder wissen, wie es richtig geht.
Genau so wird es gemacht, die Kinder wissen, wie es richtig geht.

Dann wurde es aufregend. Frau Opitz fragte bei der Bundespolizei nach und die Gruppe durfte mal hinein in den Dienstraum. Da waren viele Monitore, mit denen die Polizisten den ganzen Bahnhof beobachten konnten. Ein junger Polizist, der noch in der Ausbildung war, erklärte, was er alles mit sich herumträgt. Ohh, der Schlagstock, vorsichtig. Ob sie mal die Waffe anfassen dürfen? Nein, natürlich nicht, das darf keiner außer der Polizist selber. Aber eine richtige Polizeiweste durften die Kinder anprobieren. Man, ist die schwer…

Ach guck mal, was man alles auf den Monitoren sehen kann. Fotos: R. Friedrich
Ach guck mal, was man alles auf den Monitoren sehen kann.
Fotos: R. Friedrich
Oh man, so eine Polizeiweste ist ganz schön schwer.
Oh man, so eine Polizeiweste ist ganz schön schwer.

Draußen an der Modelleisenbahn zeigte Frau Opitz den Kindern, wo überall Signale stehen, wie ein Bahnübergang aussieht und warum dort ein ganz kleiner Krankenwagen steht.

Tunnel, Brücken, Weichen, Bahnübergänge - ja, den haben wir auch in Marzahn NordWest.
Tunnel, Brücken, Weichen, Bahnübergänge – ja, den haben wir auch in Marzahn NordWest.

Zum Schluß gingen alle auf den Fernbahnsteig. Da gab es dann noch eine Überraschung. Ein Kind durfte eine Ansage machen: Liebe Kinder, bitte Vorsicht am Bahnsteig! Und das war dann auch über den Lautsprecher im ganzen Bahnhof zu hören!