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Auf dem Tierhof gibt es natürlich auch Pferde.

Besuch auf dem Tierhof Ahrensfelde

Oh, ein Pferd, können wir das streicheln? Natürlich, das geht auf dem Tierhof Ahrensfelde. Auch die Esel haben stillgehalten, nur die Enten sind weggerannt. Am 25. August besuchte eine Gruppe Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft das Tierparadies am Stadtrand. Sie durften übrigens die Pferde nicht nur streicheln, sondern auch reiten. Zuerst aber wurden die Tiere gestriegelt, also mit großen Bürsten saubergemacht.

Auf dem Tierhof gibt es natürlich auch Pferde.
Auf dem Tierhof gibt es natürlich auch Pferde.
Alle wollen mal ein Pferd streicheln.
Alle wollen mal ein Pferd streicheln.
Das Aufsteigen und Sitzenbleiben ist gar nicht so einfach.
Das Aufsteigen und Sitzenbleiben ist gar nicht so einfach.
Seht mal, ich sitze ganz oben auf dem Pferd.
Seht mal, ich sitze ganz oben auf dem Pferd.
Der Esel ist ganz zutraulich.
Der Esel ist ganz zutraulich.
Eine ganz alte Eisenbahn ...

Besuch im Modellpark Berlin-Brandenburg

Am 4. August besuchte eine Gruppe Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft den Modellpark Berlin-Brandenburg. Dort gab es viele bekannte Gebäude in Klein zu sehen. So konnten die Kinder dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor direkt auf das Dach sehen. Ganz klein waren auch das Rathaus Lichtenberg und die Zitadelle Spandau. Aufgebaut war auch ein kleines Spreewalddorf. Nach dem Rundgang konnten sich alle Kinder auf der Wasserrutsche erfrischen.

Im Modellpark Berlin-Brandenburg.
Im Modellpark Berlin-Brandenburg.
Eine ganz alte Eisenbahn ...
Eine ganz alte Eisenbahn …
Das Reichstagsgebäude ist ja sooo klein.
Das Reichstagsgebäude ist ja sooo klein.
Ach, da verschwindet die Eisenbahn ...
Ach, da verschwindet die Eisenbahn …
Aha, das ist die "Lieblingsspiese" der Bienen...

Besuch im Bienenlehrgarten

So eine Biene hat es nicht leicht. Sie muss Waben bauen, Futter suchen, Blumen bestäuben, den Bienenstock verteidigen … Das alles lernten die Kinder des Ferienhortes der Selma-Lagerlöf-Schule im Bienenlehrgarten. Und sie probierten aus, wie es ist so als Biene, wo sie Futter finden können und was überhaupt Bienen fressen?

Aha, das ist die "Lieblingsspiese" der Bienen...
Aha, das ist die „Lieblingsspiese“ der Bienen…
Gar nicht so einfach, als "Biene" etwas zum Futtern zu finden...
Gar nicht so einfach, als „Biene“ etwas zum Futtern zu finden…
Einiges haben die Kinder aber zum Schluß doch nich gefunden.
Einiges haben die Kinder aber zum Schluß doch nich gefunden.
So sieht der fertige Lehmofen aus.

Lehmofenbau auf dem Abenteuerspielplatz

Die Kinder aus dem Ferienhort der Paavo-Nurmi-Schule haben auf dem Abenteuerspielplatz „Wicke“ an einem Lehmofen gebaut. Zuerst musste der Lehm richtig durchgemischt werden, das war anstrengend und man bekam ziemlich schmutzige Arme. Dann wurde der Lehm breitgeschmiert, das hat schon mehr Spaß gemacht. Das Stockbrot hinterher haben sie aber am Lagerfeuer gebacken, der Ofen muss erst noch trocknen, bevor man ihn benutzen kann.

Der Lehn muss vorher richtig durchgeknetet werden.
Der Lehn muss vorher richtig durchgeknetet werden.
Ja, da wird man ganz schön schmutzig ...
Ja, da wird man ganz schön schmutzig …
So sieht der fertige Lehmofen aus.
So sieht der fertige Lehmofen aus.
Der Abschlag war ja schon ganz gut.

Auf der Minigolfanlage

Was gibt es im Bezirk an Sport- und Spielmöglichkeiten? Das wollten Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft am  28. Juli herausfinden. Sie besuchten und testeten Spielplätze in Hellersdorf und Sportanlagen in Marzahn. Auf der Minigolfanlage in Marzahn Nord haben sie probiert, die Bälle durch alle Hindernisse zu bekommen. Das war nicht so leicht, weil die runden Dinger immer weggekullert sind.

Na, wird der Ball durchrutschen?
Na, wird der Ball durchrutschen?
Der Abschlag war ja schon ganz gut.
Der Abschlag war ja schon ganz gut.
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.

Wir bauen einen Dschungel

Die Kinder aus dem Kinderkeller waren in den Ferien im Ausstellungszentrum „Pyramide“ und haben zusammen mit behinderten Menschen aus dem Tiele-Winckler-Haus an einem Dschungel gebastelt. Ja, richtig, sie haben alle zusammen ganz viele Blätter und Blüten ausgeschnitten und bemalt, die dann zu einem Dschungel zusammengefügt wurden, das konnten sich dann alle Besucher ansehen.
Weil das Stillsitzen auch anstrengend ist, konnten die Kinder zwichendurch Musikinstrumente ausprobieren. Das hat ihnen besonders Spaß gemacht.

Gar nicht so leicht, so ein Blatt auszuschneiden.
Gar nicht so leicht, so ein Blatt auszuschneiden.
Aber das Ergebnis sieht toll aus!
Aber das Ergebnis sieht toll aus!
Das haben die Bewohner des Tiele-Winckler-Hauses gemacht.
Das haben die Bewohner des Tiele-Winckler-Hauses gemacht.
Zwischendurch konnten die Kinder Musikinstrumente ausprobieren.
Zwischendurch konnten die Kinder Musikinstrumente ausprobieren.
Mal so richtig in die Posaune tröten...
Mal so richtig in die Posaune tröten…
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.
Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.

IGA Campus: Wir erforschen den Wuhleteich

Am 24. Juli machten sich Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft an der Wittenberger Straße auf zur IGA. Mit dem Forschungsfloßging es hinaus auf den Wuhleteich. Da mußten alle ordentlich mit anpacken und am Seil ziehen, damit das Floß bis in die Mitte des Teiches kam. Von dort konntenn sie Fische und andere Tiere beobachten. Am Ufer haben die Kinder Wasserproben genommen und diese dann unter dem Mikroskop beobachtet. Das war schon ein wenig gruselig, wie sich die kleinen Würmer und Krebse da hin und her bewegten  und aussahen wie Ungeheuer…
Anschließend konnten sich alleauf dem Wasserspielplatz austoben, auf den großen Wal klettern und unter den Wasserduschen durchlaufen.
Das Beste aber war die Fahrt mit der Seilbahn. Das hat allen einen riesigen Spaß gemacht, denn es gab von da oben sooo viel zu entdecken…

Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.
Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.
IGA 2
Die Wasserproben wurden unter dem Mikroskop untersucht.
Die Seilbahn war der Höhepunkt. Was man da alles von oben entdecken konnte...
Die Seilbahn war der Höhepunkt. Was man da alles von oben entdecken konnte…

 

Sooo viele Sorten Tomaten gibt es...

Tomatenparade auf dem IGA-Campus

Eigentlich kommt die Tomate aus Südamerika. Inzwischen wird sie aber auch bei uns angebaut. Es gibt über 10.000 verschiedene Sorten, die die unterschiedlich aussehen und auch verschieden schmecken. So viele Sorten haben die Kinder der Marcana-Schule natürlich nicht untersucht, aber es war trotzdem spannend, zu erfahren, wie aus den kleinen Samen so große Tomaten werden.

Sooo viele Sorten Tomaten gibt es...
Sooo viele Sorten Tomaten gibt es…
Erst mal müssen die Tomaten richtig zerteilt werden, um an die Samen zu kommen.
Erst mal müssen die Tomaten richtig zerteilt werden, um an die Samen zu kommen.
Gar nicht so einfach...
Gar nicht so einfach…
... eine richtige Fummelarbeit!
… eine richtige Fummelarbeit!
Da sind die Samen, die nun eingepflanzt werden können.
Da sind die Samen, die nun eingepflanzt werden können.

Dance Mix

Tanzen kann doch jeder? Von wegen. Da muss man ganz schön viele Schritte können, die Balance halten, im Takt bleiben… Aber es macht natürlich richtig Spaß, wenn alle im Takt bleiben.
Beim Dance Mix am 3. Juli haben sich die Kinder der Willkommensklasse der Marcana-Schule viel Mühe gegeben – und Spaß hatten sie auch noch dabei!

Zuerst gab es einige Übungen, um den Rhythmus zu schulen.
Zuerst gab es einige Übungen, um den Rhythmus zu schulen.
Ja, ist gar nicht einfach, bei den Schritten die Balance zu halten.
Ja, ist gar nicht einfach, bei den Schritten die Balance zu halten.