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Auf dem Rücken der Pferde ...

Besuch auf dem Tierhof

Die Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft waren ziemlich aufgeregt, als sie auf dem Tierhof ankamen. Einige kannten ihn ja schon, die anderen aber noch nicht.
Zuerst aber ging es zum Saubermachen auf die Koppel. Ähh, überall Pferdeäppel, aber die müssen ja weg. Eins, zwei, fix war die Koppel sauber und alle stellten sich zum Reiten an. Das war toll, auf so einem großen Pferd. Weil es so schön war, durften alle nochmal.
Dann mußten die Ziegen und Schafe gefüttert werden. Die waren ganz schön anhänglich und „klauten“ das Futter aus den Eimern. Einige Kinder bekamen da ein bisschen Angst …
Die war auch schnell wieder weg, als sich jeder ein Stockbrot über dem Feuer backen konnte.

Mit Schubkarre und Rechen geht es zur Pferdekoppel.
Mit Schubkarre und Rechen geht es zur Pferdekoppel.
Auf der Koppel heißt es erstmal Pferdeäppel auffegen.
Auf der Koppel heißt es erstmal Pferdeäppel auffegen.
Vor dem Reiten aber zuerst den Helm aufsetzen.
Vor dem Reiten aber zuerst den Helm aufsetzen.
Auf dem Rücken der Pferde ...
Auf dem Rücken der Pferde …
Danach ging's zum Füttern der Schafe und Ziegen.
Danach ging’s zum Füttern der Schafe und Ziegen.
Nach getaner Arbeit wurde Stockbrot am Feuer gebacken.
Nach getaner Arbeit wurde Stockbrot am Feuer gebacken.
Ges Frühstück 5

Wir bereiten ein gesundes Frühstück

Quark und Obstteller? So manches Kind verdreht da die Augen. Aber wenn der Quark selbst angerührt und das Obst mit der Hand geschnitten wurde, dann schmeckt es! Das haben auch die Kinder aus der Ebereschen-Grundschule festgestellt, als sie im Nachbarschaftshaus ein gesundes UND leckeres Frühstück zubereitet haben.
Zuerst wurde das Obst klein geschnitten, ganz vorsichtig, denn die Messer waren ziemlich scharf. Eine andere Gruppe hat Kräuter fein geschnippelt. Und eine dritte Gruppe hat zwei Schüsseln Joghurt mit Pfirsisch angerührt. Anschließend wurde der Tisch gedeckt und alle haben zusammen gefrühstückt. Hmmm, der Quark war lecker und erst der Joghurt-Pfirsisch-Salat!

Zuerst müssen Obst und Gemüse geschnippelt werden.
Zuerst müssen Obst und Gemüse geschnippelt werden.
Auch das richtige Schneiden will gelernt sein...
Auch das richtige Schneiden will gelernt sein…
Der Fruchtjoghurt wird angerührt...
Der Fruchtjoghurt wird angerührt…
So schön dekoriert macht das Frühstück Appetit.
So schön dekoriert macht das Frühstück Appetit.
Bei einem gemeinsamen Frühstück wurden die leckeren Brotaufstriche und Salate verputzt.
Bei einem gemeinsamen Frühstück wurden die leckeren Brotaufstriche und Salate verputzt.
So sieht es in einem Bienenstock von innen aus.

Besuch im Bienengarten

Ssss … eine Biene! Viele Kinder haben Angst vor Bienen, aber das müssen sie nicht. Das erfuhren auch die Kinder aus der Falken-Schule beim Besuch im Bienengarten in Hellersdorf. Natürlich muss man sich schützen. Die Hüte mit den Netzen sahen komisch aus, aber halfen.
Nachdem die Kinder einiges über die fleißigen Honigmacher erfahren haben, gingen sie los, um „Blütenpollen“ zu sammeln, Natürlich keinen echten, der ist viel zu klein, aber die bunten Kugeln waren auch nicht einfach zu finden. Dann sahen sie sich an, wie die Bienen wohnen und wie sie „arbeiten“. Zum Schluss gab es für alle ein leckeres Honigbrot, …hhhmmm.

Mit diesem Smoker wird Rauch erzeugt, um die Bienen abzuhalten.
Mit diesem Smoker wird Rauch erzeugt, um die Bienen abzuhalten.
Die Kinder haben fleißig "Pollen" gesammelt.
Die Kinder haben fleißig „Pollen“ gesammelt.
Zum Schutz gibt es für jedes Kind einen Imkerhut.
Zum Schutz gibt es für jedes Kind einen Imkerhut.
Hier kaönnen die kINDER DIE bIENEN IN DEN bIENENSTOCK FLI Hier können die Bienen beim Heimflug beobachtet werden.
Hier können die Bienen beim Heimflug beobachtet werden.
So sieht es in einem Bienenstock von innen aus.
So sieht es in einem Bienenstock von innen aus.
Tol,l eine Modelleisenbahn! Wo ist denn da der ICE?

Besuch im Ostbahnhof

Der Ostbahnhof ist zwar nicht so groß wie der Hauptbahnhof, aber man kann da eine ganze Menge entdecken. Zum Beispiel die großen Anzeigetafeln. Interessant, was da alles draufsteht. Und dann die vielen Piktogramme, die alle auf etwas hinweisen. Spannend war auch, den „Bundesadler“ zu finden, den gibt es nämlich auch auf dem Bahnhof. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch bei der Bundespolizei, da darf man nämlich nicht immer rein. Im Bahnhof gibt es auch eine Modelleisenbahnanlage, so mit ICE und kleinen Autos.

Wer weiß denn, was die Informationen auf der Anzeigetafel bedeuten?
Wer weiß denn, was die Informationen auf der Anzeigetafel bedeuten?
Was darf man, was darf man nicht auf einer Rolltreppe?
Was darf man, was darf man nicht auf einer Rolltreppe?
Tol,l eine Modelleisenbahn! Wo ist denn da der ICE?
Toll, eine Modelleisenbahn! Wo ist denn da der ICE?
Auf einem Bahnhof gibt es viele Schilder und Zeichen, man muss nur wissen, was sie bedeuten.
Auf einem Bahnhof gibt es viele Schilder und Zeichen, man muss nur wissen, was sie bedeuten.
Cool, die Polizei hat einen Besuch in der Wache erlaubt.
Cool, die Polizei hat einen Besuch in der Wache erlaubt.

Auch die Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft konnten bei der Polizei vorbeischauen, als sie den Ostbahnhof erkundeten. Und auch für sie war es das Highlight des Besuches – eine Durchsage auf dem Bahnsteig!

Wofür braucht der Polizist  eine Taschenlampe?
Wofür braucht der Polizist eine Taschenlampe?
So viele Monitore. Die braucht man alle, um die Leute auf den Bahnsteigen zu informieren.
So viele Monitore. Die braucht man alle, um die Leute auf den Bahnsteigen zu informieren.

 

Tanzen nach poppiger Musik ...

Viel Spaß bei Zumba

Und los, nach rechts, Arme hoch, nach links … Ist gar nicht so einfach, den Kommandos zu folgen und sich auch noch die Tanzbewegungen zu merken. Aber den Kindern der Paavo-Nurmi-Schule hat es viel Spaß gemacht, sich nach poppiger Musik zu bewegen. Kann man vielleicht bei der nächsten Schülerdisco nachmachen …

Tanzen nach poppiger Musik ...
Tanzen nach poppiger Musik …
 Ähh, nach rechts oder links?

Ähh, nach rechts oder links?
Marionetten 6

Wir bauen eine Tuchmarionette

Da haben sich die Kinder aus der Ebereschen-Schule ja was vorgenommen – sie wollen Tuchmarionetten bauen. Zuerst werden die Köpfe gebastelt – Augen, Nase, Haare. Gar nicht so einfach, das mit dem Kleber hinzubekommen …
Aber am Ende sind ganz tolle und lustige Marionetten entstanden.

Schöne, lockige, rosa Haare oder ein gelber Bubikopf.
Schöne, lockige, rosa Haare oder ein gelber Bubikopf.
Hier den Kleber auftragen für das Auge...
Hier den Kleber auftragen für das Auge…
Die Köpfe sind fertig...
Die Köpfe sind fertig…
... wie kriegen wir aber die Köpfe an den Körper?
… wie kriegen wir aber die Köpfe an den Körper?
Fertig  - sieht doch toll aus!
Fertig – sieht doch toll aus!

 

Die Räder werden durch große Wellen angetrieben.. Aber nur, wenn es windig ist...

Besuch in der Marzahner Mühle

Die Kinder aus der Ebereschen-Schule waren sehr gespannt, was sie in der Marzahner Mühle erwarten würde. Aber zuerst mussten sie einige ganz schön steile Treppen hochsteigen. Drinnen haben sie dann die riesigen Zahnräder aus Holz gesehen, die die großen Mühlenflügel antreiben und mit denen das Korn gemahlen wird.  Einige Kinder durften sich an das Seil hängen, mit denen die Säcke hochgezogen werden, das war ganz schön hoch.
Dann haben sie sich die vielen Arbeitsgeräte angesehen, die ein Müller zum Kornmahlen braucht. Endlich – zum Schluss haben alle zusammen Kekse gebacken – lecker!

Die Räder werden durch große Wellen angetrieben.. Aber nur, wenn es windig ist...
Die Räder werden durch große Wellen angetrieben.. Aber nur, wenn es windig ist…
In diesen Trichter wird das Korn geschüttet, aus dem dann das Mehl gemahlen wird.
In diesen Trichter wird das Korn geschüttet, aus dem dann das Mehl gemahlen wird.
Huch, das ist aber ganz schön hoch!
Huch, das ist aber ganz schön hoch!
Hier wird das gemahlene Mehl aufgefangen.
Hier wird das gemahlene Mehl aufgefangen.
Natürlich dürfen da die Farben Schwarz, Rot und Gelb nicht fehlen.

Basteln in Familie

An diesem Sonntag gab es im Tschechow-Theater fast nur drei Farben: Schwarz, Rot und Gelb. Die Kinder bastelten kleine Armbänder und Anhänger passend zur Fußball-Weltmeisterschaft. Die sahen so toll aus, so etwas kann man im Laden gar nicht kaufen!

Ein schickes Armband passend zur Fußball-WM.
Ein schickes Armband passend zur Fußball-WM.
Basteln mit Mama und Oma.
Basteln mit Mama und Oma.
Natürlich dürfen da die Farben Schwarz, Rot und Gelb nicht fehlen.
Natürlich dürfen da die Farben Schwarz, Rot und Gelb nicht fehlen.
Dieser Basteltag stand ganz im Zeichen des Fußballs.
Dieser Basteltag stand ganz im Zeichen des Fußballs.
Schirmherr Bezirksstadtrat Gordon Lemm gab den Startschuss für das Zukunftsdiplom 2018.

Start des Zukunftsdiploms 2018

Bei strahlendem Sonnenschein startete am 1. Juni im Rahmen des Kinderfestes das Zukunftsdiplom 2018 auf dem Barnimplatz.
Viele Kinder- und Jugendeinrichtungen boten Unterhaltung, Spiel und Sport für die Jüngsten.
Schirmherr Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie, wünschte allen Kindern spannende und interessante Erlebnisse und natürlich auch neue Erfahrungen beim Zukunftsdiplom. Er freute sich auch, dass mit der Robert-Bosch-Stiftung ein neuer Förderer gefunden wurde, um das langjährige und bewährte Projekt fortzuführen.
Am Stand von vision e. V., dem Trägerverein des Zukunftsdiploms, gab es das druckfrische Programmheft und die Stempelkarten. Ausserdem konnte gebastelt und gemalt werden. Besonders beliebt waren die von den Kindern bunt verzierten Sonnenschirme – bei dem Wetter gut zu gebrauchen.

Das Programm war vorab in den Schulen und Einrichtungen im Stadtteil verteilt worden und viele haben es genutzt, um ihr Ferienangebot zu erweitern. Einige Angebote sind bereits ausgebucht. Dank der zusätzlichen Mittel vom Jugendamt des Bezirks und der Förderung durch die VHS Marzahn-Hellersdorf können noch weitere Angebote organisiert werden, so dass die Kinder ihre sechs Stempel und somit ein Diplom bekommen können.

Schirmherr Bezirksstadtrat Gordon Lemm gab den Startschuss für das Zukunftsdiplom 2018.
Schirmherr Bezirksstadtrat Gordon Lemm gab den Startschuss für das Zukunftsdiplom 2018.
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie, Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management, und Medina Schaubert, Geschäftsführerin des Trägers vision e. V. (v.l.n.r.), beim Start des Zukunftsdiploms 2018.
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie, Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management, und Medina Schaubert, Geschäftsführerin des Trägers vision e. V. (v.l.n.r.), beim Start des Zukunftsdiploms 2018.
Für das leibliche Wohl sorgte auch wieder der Kinderkeller mit Kuchen und Bratwurst.
Für das leibliche Wohl sorgte auch wieder der Kinderkeller mit Kuchen und Bratwurst.
Bei UNO konnten sich die Kinder schminken lassen.
Bei UNO konnten sich die Kinder schminken lassen.
Geschicklichkeit war beim Slacklinen gefragt.
Geschicklichkeit war beim Slacklinen gefragt.
Doe AWO lud zum Basteln ein.
Die AWO lud zum Basteln ein.
Viele Kinder fanden sich mit ihren Familien auf dem Barnimplatz ein zum großen Kinderfest.
Viele Kinder fanden sich mit ihren Familien auf dem Barnimplatz ein zum großen Kinderfest.

 

Am Stand von vision e. V. informierten sich Eltern über die Angebote des Zukunftsdiploms und Kinder konnten malen und basteln.
Am Stand von vision e. V. informierten sich Eltern über die Angebote des Zukunftsdiploms und Kinder konnten malen und basteln.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde gefeiert, der Regen kam zum Glück erst hinterher.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde gefeiert, der Regen kam zum Glück erst hinterher.
Titelbild

Übergabe der Zukunftsdiplome 2017

Darauf haben die Kinder gewartet – ihre Zukunftsdiplome. Sie alle haben an mindestens sechs Veranstaltungen teilgenommen, einige sogar an noch mehr.
Zuerst gab es einen kurzen Rückblick, was so alles in dem halben Jahr passiert ist. Große Freude, wenn sich die Kinder wiedererkannt haben. Danach stellen einige Klassen ihre Erlebnisse auf Plakaten vor. Weil sie so lange still sitzen mussten, gab’s nun eine Runde Mitsingen und Tanzen.
Endlich wurden die Diplome verteilt. Das übernahm sehr gerne der Schulstadtrat Herr Gordon Lemm. Er hatte die kleine Feierstunde auch eröffnet, denn er ist der Schirmherr des Zukunftsdiploms.
Zum Schluss ließen sich Kinder, Eltern und Lehrer das leckere Büffet vom Kinderkeller schmecken.

Musikalische Untermalung gab es mit Ion Podolski und seiner Tochter auf der Geige.
Musikalische Untermalung gab es mit Ion Podolski und seiner Tochter auf der Geige.
Schulstadtrat Gordon Lemm übergab die Diplome.
Schulstadtrat Gordon Lemm übergab die Diplome.
Stolz zeigen alle Kinder ihre Diplome.
Stolz zeigen alle Kinder ihre Diplome.