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Aha, das ist die "Lieblingsspiese" der Bienen...

Besuch im Bienenlehrgarten

So eine Biene hat es nicht leicht. Sie muss Waben bauen, Futter suchen, Blumen bestäuben, den Bienenstock verteidigen … Das alles lernten die Kinder des Ferienhortes der Selma-Lagerlöf-Schule im Bienenlehrgarten. Und sie probierten aus, wie es ist so als Biene, wo sie Futter finden können und was überhaupt Bienen fressen?

Aha, das ist die "Lieblingsspiese" der Bienen...
Aha, das ist die „Lieblingsspiese“ der Bienen…
Gar nicht so einfach, als "Biene" etwas zum Futtern zu finden...
Gar nicht so einfach, als „Biene“ etwas zum Futtern zu finden…
Einiges haben die Kinder aber zum Schluß doch nich gefunden.
Einiges haben die Kinder aber zum Schluß doch nich gefunden.
So sieht der fertige Lehmofen aus.

Lehmofenbau auf dem Abenteuerspielplatz

Die Kinder aus dem Ferienhort der Paavo-Nurmi-Schule haben auf dem Abenteuerspielplatz „Wicke“ an einem Lehmofen gebaut. Zuerst musste der Lehm richtig durchgemischt werden, das war anstrengend und man bekam ziemlich schmutzige Arme. Dann wurde der Lehm breitgeschmiert, das hat schon mehr Spaß gemacht. Das Stockbrot hinterher haben sie aber am Lagerfeuer gebacken, der Ofen muss erst noch trocknen, bevor man ihn benutzen kann.

Der Lehn muss vorher richtig durchgeknetet werden.
Der Lehn muss vorher richtig durchgeknetet werden.
Ja, da wird man ganz schön schmutzig ...
Ja, da wird man ganz schön schmutzig …
So sieht der fertige Lehmofen aus.
So sieht der fertige Lehmofen aus.
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.

Wir bauen einen Dschungel

Die Kinder aus dem Kinderkeller waren in den Ferien im Ausstellungszentrum „Pyramide“ und haben zusammen mit behinderten Menschen aus dem Tiele-Winckler-Haus an einem Dschungel gebastelt. Ja, richtig, sie haben alle zusammen ganz viele Blätter und Blüten ausgeschnitten und bemalt, die dann zu einem Dschungel zusammengefügt wurden, das konnten sich dann alle Besucher ansehen.
Weil das Stillsitzen auch anstrengend ist, konnten die Kinder zwichendurch Musikinstrumente ausprobieren. Das hat ihnen besonders Spaß gemacht.

Gar nicht so leicht, so ein Blatt auszuschneiden.
Gar nicht so leicht, so ein Blatt auszuschneiden.
Aber das Ergebnis sieht toll aus!
Aber das Ergebnis sieht toll aus!
Das haben die Bewohner des Tiele-Winckler-Hauses gemacht.
Das haben die Bewohner des Tiele-Winckler-Hauses gemacht.
Zwischendurch konnten die Kinder Musikinstrumente ausprobieren.
Zwischendurch konnten die Kinder Musikinstrumente ausprobieren.
Mal so richtig in die Posaune tröten...
Mal so richtig in die Posaune tröten…
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.
Sieht schon ein bisschen wie Dschungel aus.
Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.

IGA Campus: Wir erforschen den Wuhleteich

Am 24. Juli machten sich Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft an der Wittenberger Straße auf zur IGA. Mit dem Forschungsfloßging es hinaus auf den Wuhleteich. Da mußten alle ordentlich mit anpacken und am Seil ziehen, damit das Floß bis in die Mitte des Teiches kam. Von dort konntenn sie Fische und andere Tiere beobachten. Am Ufer haben die Kinder Wasserproben genommen und diese dann unter dem Mikroskop beobachtet. Das war schon ein wenig gruselig, wie sich die kleinen Würmer und Krebse da hin und her bewegten  und aussahen wie Ungeheuer…
Anschließend konnten sich alleauf dem Wasserspielplatz austoben, auf den großen Wal klettern und unter den Wasserduschen durchlaufen.
Das Beste aber war die Fahrt mit der Seilbahn. Das hat allen einen riesigen Spaß gemacht, denn es gab von da oben sooo viel zu entdecken…

Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.
Mit dem Forschungsfloss ging es hinaus auf den Wuhleteich.
IGA 2
Die Wasserproben wurden unter dem Mikroskop untersucht.
Die Seilbahn war der Höhepunkt. Was man da alles von oben entdecken konnte...
Die Seilbahn war der Höhepunkt. Was man da alles von oben entdecken konnte…

 

Sooo viele Sorten Tomaten gibt es...

Tomatenparade auf dem IGA-Campus

Eigentlich kommt die Tomate aus Südamerika. Inzwischen wird sie aber auch bei uns angebaut. Es gibt über 10.000 verschiedene Sorten, die die unterschiedlich aussehen und auch verschieden schmecken. So viele Sorten haben die Kinder der Marcana-Schule natürlich nicht untersucht, aber es war trotzdem spannend, zu erfahren, wie aus den kleinen Samen so große Tomaten werden.

Sooo viele Sorten Tomaten gibt es...
Sooo viele Sorten Tomaten gibt es…
Erst mal müssen die Tomaten richtig zerteilt werden, um an die Samen zu kommen.
Erst mal müssen die Tomaten richtig zerteilt werden, um an die Samen zu kommen.
Gar nicht so einfach...
Gar nicht so einfach…
... eine richtige Fummelarbeit!
… eine richtige Fummelarbeit!
Da sind die Samen, die nun eingepflanzt werden können.
Da sind die Samen, die nun eingepflanzt werden können.

Dance Mix

Tanzen kann doch jeder? Von wegen. Da muss man ganz schön viele Schritte können, die Balance halten, im Takt bleiben… Aber es macht natürlich richtig Spaß, wenn alle im Takt bleiben.
Beim Dance Mix am 3. Juli haben sich die Kinder der Willkommensklasse der Marcana-Schule viel Mühe gegeben – und Spaß hatten sie auch noch dabei!

Zuerst gab es einige Übungen, um den Rhythmus zu schulen.
Zuerst gab es einige Übungen, um den Rhythmus zu schulen.
Ja, ist gar nicht einfach, bei den Schritten die Balance zu halten.
Ja, ist gar nicht einfach, bei den Schritten die Balance zu halten.

 

Viel Spaß bei Zumba

Hmm, was ist eigentlich Zumba? Die Kinder der Willkommensklasse der Marcana-Schule wissen es jetzt, denn sie haben es am 29. Juni im Jugendklub UNO ausprobiert. Das macht jede Menge Spaß, ist aber auch ganz schön anstrengend…

Und vor, zurück, rechts....
Und vor, zurück, rechts….
Zumba hat allen riesigen Spaß gemacht.
Zumba hat allen riesigen Spaß gemacht.

Besuch in der Marzahner Mühle

Am 26. Juni besuchte die Willkommensklasse der Marcana-Schule die Marzahner Mühler. Der  Müller Herr Wolf erklärte den Kindern zuerst, wie eine Mühle funktioniert. Leider war wenig Wind, aber Herr Wolf hat es trotzdem geschafft, dass sich die großen Mühlenflügel drehten.
Dann sahen sich die Kinder die Mühle von innen an. Das war interessant. Wer weiß denn schon, dass vor fast 8000 Jahren die Menschen den ersten Weizen anbauten, und zwar da, wo heute das Land Syrien ist? Dann erklärte und zeigte der Müller, wie in der Mühle aus dem Getreide das Mehl gemahlen wird.

Na, kriegen wir die heute noch zum Drehen?
Na, kriegen wir die heute noch zum Drehen?
Wow, die Mühlen kann sich drehen?
Wow, die Mühlen kann sich drehen?

Eröffnungsveranstaltung des Zukunftsdiploms 2017

Am 1. Juni, dem internationalen Kindertag, startete das diesjährige Zukunftsdiplom zusammen mit dem Kinderfest auf dem Barnimplatz.

Am Stand des Zukunftsdiploms konnten Sonnenschirme und Buttons gebastelt werden.
Am Stand des Zukunftsdiploms konnten Sonnenschirme und Buttons gebastelt werden.
Das Zukunftsdiplom startete zusammen mit dem bunten Fest zum Internationalen Kindertag.
Das Zukunftsdiplom startete zusammen mit dem bunten Fest zum Internationalen Kindertag.
Es gab eine Menge Spiel- und Sportangebote.
Es gab eine Menge Spiel- und Sportangebote.
Wirtschaftsstadtrat Johannes Martin (re.) eröffnete das Zukunftsdiplom in Vertretung des Jugendstadtrates Gordon Lemm.
Wirtschaftsstadtrat Johannes Martin (re.) eröffnete das Zukunftsdiplom in Vertretung des Jugendstadtrates Gordon Lemm.
Der Kinderkeller sorgte wie immer für leckere Bratwurst.
Der Kinderkeller sorgte wie immer für leckere Bratwurst.
Für große und kleine Kinder gab es viele Angebote.
Für große und kleine Kinder gab es viele Angebote.
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, kam vorbei und sprach mit den Besuchern.
Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, kam vorbei und sprach mit den Besuchern.
Am Stand des Zukunftdiploms konnten die Kinder selber Buttons gestalten.
Am Stand des Zukunftdiploms konnten die Kinder selber Buttons gestalten.

Diplomübergabe 2016

Am 23. Januar wurden die Zukunftsdiplome überreicht. Insgesamt haben haben 1550 Kinder an den 100 Angeboten teilgenommen, 81 haben ein Diplom bekommen. Darunter zum ersten Mal auch die Kinder der Willkommensklasse der Schule am grünen Stadtrand.

Damit das Sitzen nicht zu lange wird, gab es zwischendurch Musik und Spiele.
Damit das Sitzen nicht zu lange wird, gab es zwischendurch Musik und Spiele.
Die Hortkinder der 3a der Paavo-Nurmi-Schule zeigten, was sie im Selbstverteidigungskurs gelernt hatten. Das kam gut an bei den kleinen Zuschauern.
Die Hortkinder der 3a der Paavo-Nurmi-Schule zeigten, was sie im Selbstverteidigungskurs gelernt hatten. Das kam gut an bei den kleinen Zuschauern.
Die Klasse 4b der Selma-Lagerlöf-Schule hatte ein Riesenplakat gebastelt mit Filmkritiken zum Film "Ente gut!", den sie im Kino gesehen hatten.
Die Klasse 4b der Selma-Lagerlöf-Schule hatte ein Riesenplakat gebastelt mit Filmkritiken zum Film „Ente gut!“, den sie im Kino gesehen hatten.
Der Kinderkeller hatte wieder ein leckeres Büfett gezaubert, was zu langen Schlangen führte.
Der Kinderkeller hatte wieder ein leckeres Büfett gezaubert, was zu langen Schlangen führte.